Das deutsche Konditorenhandwerk zählte zum 30. Juni 2024 insgesamt 3.455 Fachbetriebe (ohne Filialen), das sind 12 Betriebe mehr als im Vorjahr. Auf je 100.000 Einwohner:innen kamen im Durchschnitt 4,1 Konditoreibetriebe. Die Branche beschäftigte 68.327 Menschen (einschließlich tätiger Unternehmer:innen und Auszubildenden).
Die Ausbildungsstatistik des Deutschen Handwerkskammertages (DHKT) wies für das Konditorenhandwerk für 2023 einen leichten Rückgang der Auszubildendenzahlen aus. Der Bestand an Auszubildenden im Konditorenhandwerk ist gegenüber dem Vorjahr um insgesamt 4,96 Prozent (195) gesunken. Im Jahr 2023 bot das Konditorenhandwerk 3.735 Menschen einen Ausbildungsplatz: 3.503 Auszubildenden zum/zur Konditor:in und 232 Auszubildenden zum/zur Fachverkäufer:in. Im Konditorenhandwerk haben im letzten Jahr 243 Konditorgesellinnen und 49 Konditorgesellen erfolgreich die Meisterprüfung bestanden.
Im Jahr 2023 setzte das Konditorenhandwerk mit einem Nettoumsatz von rund 2,04 Milliarden Euro 8,5 Prozent mehr um als im Vorjahr. Die ersten drei Quartale des Jahres 2024 hat die Branche mit einem Umsatzplus abgeschlossen (jeweils +5,4 Prozent, +1,9 Prozent und +1,1 Prozent).
Das Konditorhandwerk ist regional und mittelständisch geprägt, wobei Familienunternehmen vorherrschen. In der überwiegenden Anzahl der Handwerkskonditoreien ist der Backstube direkt das Ladengeschäft und das Café angegliedert. Die Filialisierung spielt dagegen im Konditorenhandwerk eine eher untergeordnete Rolle.
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